Volkskrankheit Osteoporose – Ist eine Selbsthilfegruppe für mich richtig?

Volkskrankheit Osteoporose – Ist eine Selbsthilfegruppe für mich richtig?

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Genau diese Frage ist für viele Menschen mit einer Krankheit mehr als wichtig und kann / sollte beantwortet werden!

Evtl. können nachstehende Überlegungen Ihnen helfen, zu einem für alle Seiten positiven Ergebnis zu kommen:

– Bin ich bereit und in der Lage, regelmäßig an den Gruppen-treffen einer Selbsthilfegruppe (SHG) teilzunehmen?

– Bin ich bereit, über meine Situation offen zu sprechen?

– Bin ich bereit, Anderen zuzuhören?

– Wünsche ich mir den Austausch, das Gespräch in einer Gruppe und nicht eine Fachperson, die mich berät?

– Kann ich mit den zum Teil schweren Schicksalen oder Krankheiten von anderen Gruppenmitgliedern umgehen?

– Bin ich mir im Klaren darüber, dass eine Selbsthilfegruppe kein Ersatz für eine erforderliche Therapie ist?

– Bin ich bereit, meine Möglichkeiten / Fähigkeiten zu nutzen, um Veränderungen zu bewirken, die meine Situation verbessern?

Und – wenn Ihrerseits ein „JA“ vorhanden ist, dann lesen Sie bitte unbedingt weiter – DANKE!

Sie haben…

– die Fragen auf der ersten Seite gelesen?

– den Sachverhalt und Inhalt verinnerlicht?

– noch Fragen?

Dann laden wir Sie herzlichst ein, mit uns zu reden, uns anzurufen und sich auszutauschen, denn bei dem Krankheitsbild OSTEOPOROSE wollen und können wir Sie nicht im Regen stehen lassen – bitte rufen Sie an – nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Nachstehend die für Sie und den örtlichen Bereich zuständigen Adressen, Tel.-Nummern, E-Mail-Adressen.

Bundesselbsthilfeverband
für Osteoporose e.V.

Tel.: 0211 – 301314-0
Kirchfeldstr. 149 – 40215 Düsseldorf
Web: www.osteoporose-deutschland.de

Selbsthilfegruppe (SHG) 393 – Wetter
Tel.: 02302-1710559
E-Mail: bfo_gruppe393@yahoo.com
Web: wetter.osteoporose-nrw.de

DEFINITION DER OSTEOPOROSE

Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, charakterisiert durch eine niedrige Knochenmasse und Strukturveränderungen des Knochengewebes, die eine gesteigerte Knochenbrüchigkeit und Frakturgefährdung zur Folge haben

Die Größe der Knochenausgangsmasse und das Ausmaß und die Dauer des Knochenmasseverlustes bestimmen die Wahrscheinlichkeit des Auftretens einer Osteoporose. Ein Verlust an Knochenmasse, der die alters- und geschlechtsspezifische Norm überschreitet und der ohne bislang vorliegenden Knochenbruch die Frakturneigung lediglich erhöht, wird als präklinische Osteoporose bezeichnet. u Osteoporose wird diagnostiziert, klinische Veränderungen oder Beschwerden liegen nicht vor.

Sind bereits Frakturen entstanden, handelt es sich um eine klinisch manifestierte Osteoporose. Und diagnostisch nachweisbare Osteoporose mit bereits deutlichen Veränderungen und Beschwerden.

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