Rückenschmerzen entstehen oft durch Psychische Probleme

Rund 69 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen

Psychische Probleme und dauerhafter Stress im Alltag führen zu ständiger Verspannung der Muskulatur. Dadurch verschlechtert sich auch die Durchblutung. Die Bandscheiben, Knochen und Gelenke beginnen zu schmerzen und die Nerven werden empfindlicher. Das Tragische: Je länger dieser Zustand andauert, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Betroffenen unter Dauerschmerzen leiden. Und diese Schmerzen kommen meistens aus dem Rücken. Diese Problematik spiegelt sich auch in unserer Sprache wider. Nicht umsonst sprechen wir davon, uns „krumm zu machen“, „abzubuckeln“ oder sich für jemanden oder etwas „zu verbiegen“. Und nicht wenige Menschen sind davon betroffen: Rund 69 Prozent der Deutschen leiden unter Rückenschmerzen, davon 12 Prozent sogar täglich. Und fast alle klagen, dass die Schmerzen im Winter noch schlimmer werden.

Schmerzmittel sind keine Lösung!

Dafür gibt es eine einfache Erklärung: durch die Kälte sitzen wir öfter drinnen und sind weniger aktiv. Auf zu wenig Bewegung reagiert der Rücken dann wieder mit Schmerzen. Statt in dieser Situation aber auf starke Schmerzmittel zu greifen, empfiehlt es sich einen Arzt oder Rückenspezialisten aufzusuchen, die mit passenden Therapien dem Rückenschmerz entgegenwirken. Zum Beispiel durch die Anwendung der Dorn-Methode, bei der Wirbel und Gelenke wieder in die richtige Position gebracht werden. Oder auch durch die Massage nach Breuss, die die Muskeln entlang der Wirbelsäule entspannt. Beide Behandlungen können übrigens auch kombiniert werden und haben schon vielen Betroffenen geholfen die quälenden Rückenschmerzen loszuwerden.

 

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